Zutaten:

  • 1 EL Pflanzenöl (z.B. Raps- oder Kokosöl)
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 3 Knollen Knoblauch, fein gehackt
  • 1 EL frischer Ingwer, gerieben
  • 2–3 EL Rote Thai-Currypaste
  • 800 g Hokkaido-Kürbis (ungeschält, entkernt, in 2 cm Würfel geschnitten)
  • 400 ml Kokosmilch (Vollfett, aus der Dose)
  • 200 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
  • 1 TL Kurkuma (optional)
  • 1 TL brauner Zucker, Palmzucker oder Ahornsirup
  • Saft einer 1/2 Bio-Limette
  • 1 EL Sojasauce (oder Fischsauce)
  • Salz und Pfeffer
  • Eine Handvoll frischer Koriander oder Thai-Basilikum (zum Garnieren)
  • 100 g Cherrytomaten, halbiert (optional)
  • 100 g Blattspinat (optional)

Anleitung:

  1. Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, entkernen und in gleichmäßige 2-cm-Würfel schneiden. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch vorbereiten.
  2. Öl im Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln darin anschwitzen, bis sie glasig sind (ca. 3 Minuten).
  3. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und 1 Minute mitbraten, bis sie duften.
  4. Die Rote Currypaste (und optional Kurkuma) zur Zwiebel-Mischung geben. Unter ständigem Rühren 1–2 Minuten rösten, um die Aromen freizusetzen.
  5. Die Kürbiswürfel hinzufügen und alles gut vermengen, sodass der Kürbis mit der Pasten-Mischung überzogen ist. 3 Minuten leicht anbraten.
  6. Die Kokosmilch und die Brühe in den Topf gießen und kurz aufkochen lassen.
  7. Die Hitze auf niedrig reduzieren, den Deckel aufsetzen und das Curry 15–20 Minuten köcheln lassen, bis die Kürbiswürfel weich sind. Wenn gewünscht, Cherrytomaten und Spinat hinzufügen und weitere 3 Minuten köcheln lassen.
  8. Den Topf vom Herd nehmen. Mit Sojasauce (oder Fischsauce), Limettensaft und braunem Zucker abschmecken, um die Schärfe und Säure auszubalancieren. Gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
  9. Das Kürbis Curry sofort anrichten und mit frischem Koriander oder Thai-Basilikum bestreut servieren.