Zutaten:
- 250 g Getrocknete Kichererbsen (ungekocht; über Nacht eingeweicht)
- 1 Bund (ca. 60 g) Frische Petersilie (glatt)
- 1 Bund (ca. 30 g) Frischer Koriander
- 1 mittelgroße Gelbe Zwiebel (grob gehackt)
- 3–4 Knoblauchzehen
- 1 ½ TL Kreuzkümmel (gemahlen)
- 1 TL Koriandersamen (gemahlen)
- ½ TL Cayennepfeffer (optional)
- 1 TL Backpulver (oder Natron)
- 2 EL Kichererbsenmehl
- 1 TL Meersalz
- ½ TL Schwarzer Pfeffer
- ca. 1 Liter Pflanzenöl (zum Frittieren)
Anleitung:
- Die getrockneten Kichererbsen gründlich waschen und 12 bis 24 Stunden in reichlich kaltem Wasser einweichen. Anschließend vollständig abtropfen lassen und leicht trocken tupfen, um überschüssige Feuchtigkeit zu vermeiden.
- Zwiebel, Knoblauch, Petersilie und Koriander grob in die Küchenmaschine geben und kurz pulsieren, bis alles fein gehackt ist.
- Die abgetropften Kichererbsen, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Cayennepfeffer, Salz und Pfeffer hinzufügen. Die Masse in kurzen Intervallen mixen (pulsieren!). Hören Sie auf zu mixen, sobald die Masse gut verbunden, aber immer noch grob und bröselig ist (Konsistenz von grobem Sand).
- Backpulver/Natron sowie 2 EL Kichererbsenmehl untermischen. Die Falafel-Masse für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Das Kühlen verbessert die Standfestigkeit beim Frittieren.
- Die Masse zu kleinen Bällchen oder flachen Patties (ca. 4 cm Durchmesser) formen.
- In einem tiefen Topf ca. 1 Liter Pflanzenöl auf 170°C erhitzen. Nutzen Sie ein Küchenthermometer zur genauen Kontrolle.
- Die Falafel portionsweise (nicht überfüllen!) vorsichtig ins heiße Öl gleiten lassen und etwa 3–4 Minuten pro Seite frittieren, bis sie tief goldbraun und kross sind.
- Die fertigen Falafel mit einer Lochkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen, um überschüssiges Öl zu entfernen. Sofort mit Tahini-Sauce oder in Pitabrot servieren.