Zutaten:
- 200 g Orzo (Kritharaki)
- 15 ml Olivenöl (zum Kochen der Nudeln)
- 3 g Salz (für das Kochwasser)
- 150 g Rote Paprika, gewürfelt
- 180 g Zucchini, gewürfelt
- 100 g Rote Zwiebel, grob gehackt
- 15 ml Olivenöl (zum Rösten)
- 3 g Salz
- 1 g Schwarzer Pfeffer
- 1 Prise Getrockneter Oregano
- 120 ml Veganes Olivenöl (Extra Vergine)
- 60 ml Frischer Zitronensaft
- 15 g Frische Petersilie, fein gehackt
- 3 g Frischer Dill oder Minze, fein gehackt
- 1 Knoblauchzehe, fein gerieben
- 5 g Dijon-Senf
- 3 g Ahornsirup oder Agavendicksaft
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 75 g Vegane Feta-Alternative, gewürfelt
- 70 g Kalamata Oliven, halbiert
- 30 g Geröstete Pinienkerne (optional)
Anleitung:
- Orzo in reichlich Salzwasser kochen, bis es al dente ist (etwa 8–10 Minuten). Abgießen, kalt abspülen und mit 1 EL Olivenöl vermischen. Beiseitestellen.
- Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Paprika, Zucchini und rote Zwiebeln mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und optional Oregano vermengen. Auf einem Backblech verteilen.
- Das Gemüse etwa 20–25 Minuten rösten, dabei einmal wenden, bis es leicht gebräunt und weich ist. Aus dem Ofen nehmen und leicht abkühlen lassen.
- Alle Zutaten für das Dressing (Öl, Zitronensaft, Kräuter, Senf, Süße, Knoblauch) in ein Glas geben und kräftig schütteln, bis es emulgiert ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- In einer großen Salatschüssel die abgekühlten Orzo-Nudeln, das geröstete Gemüse und die Oliven vermischen.
- Etwa drei Viertel des Dressings hinzufügen und gut untermischen. Erst dann die vegane Feta-Alternative vorsichtig unterheben.
- Den Salat mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen. Vor dem Servieren mit gerösteten Pinienkernen bestreuen und bei Bedarf mit dem restlichen Dressing nachwürzen.